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Ajax schlägt dem PSG die Tür vor der Nase zu wegen Godts, Reyna packt seine Koffer in Straßburg

Der Paris Saint-Germain hat soeben eine unmissverständliche Absage erhalten. Am Dienstag, den 4. August, hat Ajax Amsterdam das erste Angebot des Hauptstadtklubs für…

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Der Paris Saint-Germain hat soeben eine unmissverständliche Absage erhalten. Am Dienstag, den 4. August, hat Ajax Amsterdam das erste Angebot des Hauptstadtklubs für seinen belgischen Flügelspieler Mika Godts zurückgewiesen. Zur gleichen Zeit machte Straßburg die Verpflichtung von Giovanni Reyna offiziell und Rennes schloss die Rekrutierung von Charlie Cresswell ab. Der Tag bestätigt, dass der Sommertransfermarkt keine Pause kennt und dass jede Stunde ihre Bestätigungen und Wendungen mit sich bringt.

Godts, die niederländische Mauer

Laut De Telegraaf hat der PSG ein Angebot von 40 Millionen Euro, ergänzt um 5 Millionen Boni, unterbreitet, um Mika Godts in den Parc des Princes zu locken.

Laut De Telegraaf hat der PSG ein Angebot von 40 Millionen Euro, ergänzt um 5 Millionen Boni, unterbreitet, um Mika Godts in den Parc des Princes zu locken. Jordi Cruyff, technischer Direktor von Ajax, hat eine kategorische Ablehnung ausgesprochen, ohne überhaupt Gespräche zu eröffnen. Die Amsterdamer Vereinsführung hält die Summe für einen 21-jährigen Spieler, der bis 2029 unter Vertrag steht und im Projekt von Trainer Francesco Farioli unverzichtbar geworden ist, für völlig unzureichend. Die niederländische Position ist umso entschlossener, als Godts noch drei Saisons an den Verein gebunden ist, was Ajax in dieser Verhandlung in eine Position absoluter Stärke versetzt.

Der Pariser Klub, der auf der linken Angriffsseite einen Nachfolger für Ousmane Dembélé sucht, soll sein letztes Wort noch nicht gesprochen haben. Ein überarbeitetes Angebot könnte vor Ende der Woche übermittelt werden. Godts, der bei Anderlecht ausgebildet wurde, bevor er in den Niederlanden aufblühte, gilt als das vielversprechendste belgische Talent seiner Generation auf seiner Position. Für den PSG, der die Verjüngung seiner Offensivabteilung zur Priorität der Sommerpause gemacht hat, bleibt die Option Godts trotz dieser ersten Niederlage aktiv.

Reyna wählt das Elsass für den Neustart

Giovanni Reyna wird in dieser Saison die Farben des RC Straßburg tragen. Der 23-jährige amerikanische Offensivmittelfeldspieler hat sich für einen bescheidenen Betrag verpflichtet und damit ein dreijähriges Kapitel abgeschlossen, das von wiederholten Verletzungen in Dortmund und dann bei Nottingham Forest geprägt war. Mit 18 Jahren als eines der größten Talente der Welt auf seiner Position angesehen, konnte Reyna seit seinem Abschluss aus dem Jugendzentrum von Borussia nie eine komplette Saison durchspielen. Die wiederholten Aufenthalte im Krankenstand haben nach und nach das Vertrauen der aufeinanderfolgenden Trainerstäbe erodiert, bis ein technisches Potenzial, das niemand je ernsthaft in Frage gestellt hat, in den Hintergrund gedrängt wurde.

Seine Fähigkeit, sich zwischen den Linien zu bewegen, und sein Schuss könnten einer Straßburger Mannschaft, die in der letzten Saison in den letzten dreißig Metern zu oft ohne Kreativität war, eine zusätzliche Waffe verleihen. Der Spieler wird in den nächsten 48 Stunden in der Meinau vorgestellt. Für Straßburg, das ein zuweilen zu vorhersehbares Mittelfeld verdichten will, könnte sich diese Wette auf die Wiederbelebung eines verlorenen Talents als lohnend erweisen, wenn es dem Amerikaner gelingt, Spiele ohne neuen körperlichen Rückschlag aneinanderzureihen.

Die anderen Bewegungen des Tages

Der Stade Rennais hat Charlie Cresswell offiziell gemacht. Der 22-jährige englische Innenverteidiger, ausgebildet bei Leeds United, kommt in die Bretagne, um eine in der vergangenen Spielzeit anfällige Abwehr zu verstärken. Die Höhe der Ablösesumme wurde nicht bekannt gegeben. Cresswell kommt mit dem Etikett eines Spielers mit großem, aber noch teilweise rohem Potenzial, den der Rennes-Stab begleiten muss, um das Beste aus ihm herauszuholen.

In Marseille soll Bruno Genesio erfahren haben, dass ihm ein Wunschkandidat entgehen würde, ohne dass der Name des Spielers durchsickerte. Der Fall Ferran Torres bleibt derweil in der Schwebe: Der Barça-Angreifer, den der PSG aufmerksam verfolgt, hat sich noch nicht zu seiner Zukunft geäußert. Luis Campos hält den Druck aufrecht, aber der Spieler würde derzeit einen Wechsel in die Premier League bevorzugen. Ein diskreter Machtkampf, der in den nächsten Tagen sein Ende finden könnte.

Der Transfermarkt vom Mittwoch, den 5. August, verspricht bereits Entwicklungen. Der PSG muss sein Angebot für Godts aufstocken, Reyna muss beweisen, dass sein Körper die Distanz durchhält, und mehrere heiße Dossiers bleiben auf beiden Seiten des Ärmelkanals offen. Eines ist sicher: Die Sportdirektionen werden so bald nicht in den Urlaub fahren.

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